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Elternteil vergleicht zwei Kinderkleidungsstücke neben einer Kleiderstange.

Kindergrößen verstehen (EU, Körpergröße und Etiketten)

Wie EU-Zahlengrößen mit der Körpergröße zusammenhängen, warum zwei „116er“ unterschiedlich sitzen können und wie Sie Messwerte zusammen mit Etiketten sinnvoll nutzen.

Größenangaben nach Körpergröße in Europa

Viele europäische Kinderlabels nutzen eine Zahl, die ungefähr der Körpergröße in Zentimetern entspricht (Größe 104 ist zum Beispiel oft für ein Kind mit rund 104 cm Körpergröße gedacht). Das ist ein Richtwert, keine Garantie: Rumpflänge, Körperbau und der Schnitt der Marke beeinflussen die Passform.

Marken ergänzen manchmal „weit“ oder „schmal geschnitten“ oder Altersangaben am Hänge-Etikett. Nehmen Sie Alter als Marketing; Körpergröße und Brustumfang lassen sich besser zwischen Geschäften vergleichen.

Warum dieselbe Größenzahl unterschiedlich passt

Schnittform, Nahtverlauf, Stoffdehnung und vorgesehene Nutzung (schmale Jeans vs. lockeres Sweatshirt) verändern, wie ein Kleidungsstück sich anfühlt. Zwei Hosen, beide mit 110 beschriftet, können sich in Länge und Bund unterscheiden.

Saisonale Schichten spielen eine Rolle: Eine Winterjacke ist oft so geschnitten, dass sie über einem Strickpullover passt; eine Unterschicht kann hautnah geschnitten sein. Schauen Sie nach Möglichkeit in die Größentabelle der jeweiligen Marke.

Messwerte mit WhatSizer kombinieren

WhatSizer nutzt die Körpergröße Ihres Kindes, das optionale Alter und Wachstumsreferenzdaten, um eine Kleidergrößen-Spanne für Ihre Region vorzuschlagen. Probieren Sie Kleidung nach Möglichkeit immer an, besonders Schuhe und Oberbekleidung.

Liegt Ihr Kind zwischen zwei Größen, überlegen Sie, wie bald das Teil passen soll und wie wichtig Ihnen zusätzlicher Wachstumsspielraum gegenüber einer genauen Passform heute ist.

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